Gründung : 20. März 1970 in Ebbelich
Vormals die vierte Kompanie der Schützengilde Westerholt unter dem Vorsitzenden Otto Lattek und dem Königspaar August (II) Lackmann und Maria (I) Herwig.
Der erste Vorstand:
| 1. Vorsitzender | Bernhard Salisch |
| 2. Vorsitzender | Siegfried Block |
| Geschäftsführer | Fritz Schnarre |
| Beisitzer / Gründungsmitglieder | Fred Zelsen – Franz Streuer – Horst Pfeiffenbrück – Josef Erlen – Helmut Karpa – Werner Ritter |
Zweck und Aufgaben der Schützen-Bruderschaft laut der Satzung vom März 1970
„Zweck und Ziel der Bruderschaft ist der Zusammenschluss aller Bürger, die auf freiwilliger Grundlage zur Pflege und Hebung des Schießsports und Förderung des Gemeinsinns beitragen wollen. Außerdem soll in regelmäßigen Abständen ein Schützenfest veranstaltet werden.“
Zahlen und Fakten bis heute
Traditionell fanden die Schützenfeste immer in Ebbelich statt, erst auf dem Hof Erlen, dann auf dem Hof Linnemann. Die Schießveranstaltungen in den letzten Jahren fanden alle auf dem Schießstand der Schützengilde Westerholt statt.
– Insgesamt fanden bis 2025 36 Schützenfeste (davon 3 Jubiläumsfeste) statt
– traten 28 Königspaare, 3 Jubiläumskönigspaare, 4 Kaiserpaare ihre Regentschaft an
– das erste Königspaar waren Gerd (I) Oltersdorf und Hella (I) Kruse
– Jubiläumspaar im Jahr 2000 waren Werner (II) Zank und Dorothee (I) Rollik
Jubiläumspaar im Jahr 2010 waren Hubert (I) Samson und Martina (I) Tennagels
Jubiläumspaar im Jahr 2025 waren Hubert (I) Samson und Martina (I) Tennagels
– jetzt amtierendes Kaiserpaar sind Michael (I) Booke und Brigitte(I) Zank
– Königspaar sind Michael (I) Booke und Brigitte(I) Zank
– die ersten Regentschaften dauerten 2 Jahre, sie wurde 1983 auf ein Jahr verkürzt
und 1995 wieder auf 2 Jahre festgelegt
Zur Tradition gehören:
– das Schützenfest
– das Osterschießen
– das Weihnachtsschießen
– der Ausmarsch
– der Jahresausflug
– die jährlichen Hauptversammlungen
Ein wesentliches Merkmal der Schützen-Bruderschaft Ebbelich 1970 e.V. ist das persönliche und familiäre Vereinsleben. Es wurde und es wird die Tradition und das Zusammenleben von Jung und Alt gepflegt und gelebt. Die Schützen-Bruderschaft führt ein eher unscheinbares Dasein, es gibt keine traditionellen Uniformen für die Schützenbrüder sowie Umzüge oder Präsentationspflichten für das amtierende Königspaar.